Sendung vom 30.08.2020 – Maske auf, die Trottel kommen!

Olli ist bereit für den Winter. +++ Shinzo Abes Rücktritt wird erwähnt. +++ Man spricht über hoteleigene Lotionen und Q-Tips. Herr Böhmermann bevorzugt Ohrschmalzschnecken*. +++ „Die ganzen Toastbrotgehirne“ (Jan) in Berlin auf der aktuellen Demo werden angeschnitten. +++  Olli berichtet von seinem Umzug in Berlin und von Neuigkeiten zum Hausboot. +++ Man spricht über die Paradoxie zwischen Beschränkungen bei Hausbooteröffnungen, Konzerten, abgesagten und stattfindenden Demos. +++ Nach Foodtruck kommt Foodplane. +++ Nach der letzten Sendung wird nun gestattet, dass andere Leute Bayernfans sind und/oder bleiben. +++ Herr Schulz bemerkt, dass sein Jahrgang häufig auf den aktuellen Anti-Corona Protesten vertreten ist. +++ Die Aufzeichnung findet am Freitagabend statt (28.08.2020). Jan berichtet von der aktuellen Situation und Attila Hildmann. +++ Man verzweifelt an der Berliner Polizei und deren Vorgehen. +++ Foodtruck-Idee für die Demos: Alufolie-Bällchen im Burger verpackt. +++ Man schaltet live zum Brandenburger Tor. „Vielleicht sind wir der erste Podcast, in einem Deutschland gesendet, ohne Hauptstadt, weil’s die einfach nicht mehr gibt.“ – Jan +++ Geschäftsleute um Attila Hildmanns Laden herum haben sich mit den Anwohnern gegen den Laden solidarisiert. +++ Die Gruppendynamik von Nazis und die Zusammensetzung auf Demos wird erörtert. +++ Madonna und ihre verschiedenen (Schaffens-) Phasen werden besprochen. +++ Olli liest einige mögliche Namen für das Hausboot vor und Der Name von Jans neuer Sendung im ZDF wird diese Woche enthüllt werden. +++ Die ersten Exemplare von Herrn Böhmermanns Buch sind bei ihm angekommen. +++ Erinnerungen an das Kennenlernen der beiden. „Und jetzt, 11 Jahre später sind wir immer noch ein Paar und mein Schatz hat sein Zweites Buch gemacht. Ich bin ganz stolz.“  – Olli über Jan +++ Man fürchtet das Kino-Sterben und spricht über Serienmüdigkeit und die Flut an Streaming-Plattformen. +++ Macauly Culkin ist 40 geworden. +++ Brittney Spears wird besprochen und „das Große Sterben“ (- Olli) von unglücklichen Musikern mit einbezogen. +++ Jan berichtet von einer Berichterstattung über die Umbenennung eines Platzes nach einem in Afghanistan gefallenen Soldaten. +++ „Wenn man die Maske richtig aufzieht, sollte man kostenlos Bahn fahren dürfen.“ +++ Olli träumt von seinem Twitch-Zimmer. +++ Picassos mögliche Umzugsgewohnheiten werden aufgeworfen. +++ Jan berichtet von einem Ausflug nach St. Tropez und den Paparazzi am Strand +++ Peter Fox‘ Album „Stadtaffe*“ wird kurz erwähnt. +++ Die Großen 5 – Prägende Filme (ca. ab Minute 62) +++ Jan bringt Olli ins Bett +++ „Wenn Berlin nicht mehr steht, ist’s nicht so schlimm, ist nicht schade drum.“ – Jan  +++ Es wird Alexander Goebs Buch „Er war sechzehn, als man ihn hängte: Das kurze Leben des Widerstandskämpfers Bartholomäus Schink*“ empfohlen. +++ Foto: Mika Baumeister via Unsplash.

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